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Die Stadt der Jogger

Der Bus schwankte und schaukelte sich mit mächtig viel Schwung durch die noch junge Nacht. Ich versuchte zu schlafen, aber es gelang mir nicht. Mir erschien es, als würde der Bus wie ein Pferd von Bodenwelle zu Bodenwelle springen. Das Schütteln war zeitweise so heftig, dass man den Halt verlor und kurze Momente in Schwerelosigkeit erlebte. Jeder Straßenkrater riss einen erneut aus dem Schlaf und so war der Weg ins Land der Träume noch holpriger als die Straße. Irgendwann berührte mich etwas am Oberarm. Schlaftrunken ignorierte ich das Zeichen. Wieder berührte mich etwas, diesmal mit mehr Nachdruck. Das kann ich unmöglich träumen. Ich klappte die Schlafmaske hoch und sah einen Argentinier, der höflich um seinen Platz bat. Der Bus war inzwischen bis zum letzten Platz gefüllt und ich musste auf meinen Sitz zurück. Wir hatten uns auf mehreren Plätzen breit gemacht und so musste ich zusätzlich noch ein paar Sachen von den benachbarten Sitzen zusammenkramen. Rasch schlief ich aber wieder ein. Plötzlich knallte etwas zu Boden und riss mich erneut, trotz gut verplombter Ohren, aus dem Schlaf. Im Bus war es stockdunkel und nur die Schattenrisse der Passagiere waren zu erkennen. Ich sah wie ein Mann einen schwarzen Gegenstand vom Boden aufhob. Instinktiv griff ich in meine Hosentasche, um zu prüfen, ob mir die Kamera rausgefallen war. Noch bevor ich mich davon überzeugt hatte, dass alles an seinem Platz war, hatte der Mann den Besitzer des Objekts schon ausfindig gemacht und aufgeweckt. So erhielt dieser sein Handy zurück und wir konnten alle wieder schlafen. Gut dachte ich mir, hier kommt nichts weg…

Strasenkreuzung an der Calle San Lorenzo in Rosario im Stadtteil Centro

Quirliges Rosario

Gegen 9 Uhr morgens erwachte ich erstaunlicherweise gut erholt. Der Bus war inzwischen wieder leer und ich fragte mich, ob ich die Geschehnisse der letzten Nacht nur geträumt hatte. Wir waren bereits im äußeren Bereich des Ballungsraums Rosario. Der Verkehr war wesentlich dichter und die Bebauung links und rechts der Straße wurde mit jedem Kilometer urbaner. Dann ging alles recht schnell und pünktlich um 10 Uhr standen wir schließlich auf dem Terminal de Omnibusses in Rosario. Obwohl es bis zum Hostel noch recht weit sein würde, entschieden wir uns zu Fuß zu gehen. Dies war die beste Möglichkeit einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Irgendwie hatte ich mir Rosario wesentlich kleiner und provinzieller vorgestellt. Aber auf den Straßen ging es ähnlich zu wie in Buenos Aires. Mit einer Million Einwohnern ist Rosario auch nicht grade klein. Die Quirligkeit hat mich trotzdem überrascht. Nach einigen Blocks entlang der Avenida Santa Fe kamen wir an der Medizinischen Fakultät der Universität Rosario vorbei. Viel war dort allerdings nicht los, denn momentan sind Semesterferien. Die umliegenden Seitenstraßen machen einen gemütlichen Eindruck und sind voll von kleinen Cafés, Copy-Shops und sonstigen Läden, die Studenten so brauchen. Noch ein paar Blocks weiter und wir ließen uns in einem der Straßencafés nieder und bestellten, oh Wunder, ein typisch argentinisches Frühstück: Cafe con Leche und Medialunas. Das alles sollte zusammen dann auch nur 8 Peso kosten und markierte damit das günstigste Frühstück, das wir in Argentinien bisher hatten.

Alte Häuser in der Calle San Lorenzo in Rosario im Stadtzentrum

Gegen halb 12 Uhr kamen wir im Hostel, „La Casona de Don Jaime 2“, an und haben eingecheckt. Die Unterkunft hatten wir tags zuvor im Internet reserviert. Da unser Zimmer gerade noch geputzt wurde, versorgte uns die junge Frau vom Counter in der Zwischenzeit mit nützlichen Informationen über die Stadt. Etwas ungewöhnlich war, dass wir hier das Zimmer bereits im Vorraus bezahlen mussten, natürlich bar. Naja, nachdem wir das alles geklärt hatten, sind wir gleich mit Badesachen zum Fährableger, „La Fluvial„, gelaufen. Durch die schöne Altstadt von Rosario kamen wir direkt zum Monumento Nacional a la Bandera. Das erst 1957 erbaute Denkmal zur Ehrung der argentinischen Staatsflagge steht unweit der Küstenlinie des Flusses Paraná. Am Fluvial haben wir uns Tickets für die Überfahrt zu den Inseln gekauft. Dort soll es die schöneren Strände von Rosario geben. Von den wesentlich populäreren „La Florída“-Stränden hatte uns die Perle vom Hostel eher abgeraten.

Denkmal für die Nationalflagge Argentiniens in Rosario

Vom Fluvial fahren vier verschiedene Fährschiffe zu vier verschiedenen Inselstränden. Jedes hat seinen eigenen Anleger, die „Muelle“, und bringt einen an einen anderen Strand. Der Río Paraná ist ein ziemlich mächtiger Fluss. Die Inseln lagen ganz schön weit weg vom Ufer und dahinter geht der Strom ja noch weiter. Wo die Strände genau liegen, zu denen die verschiedenen Boote fahren, war uns völlig unklar. Also nahmen wir einfach das nächstbeste Boot, das kam. Später haben wir uns darüber gewundert, was für ein Aufriss um die verschiedenen Fährlinien gemacht wird. Es ist nämlich ganz egal ist, welches Boot man nimmt, da die Strände direkt nebeneinander liegen.

Balneario Waikiki auf der Insel im Río Parana vor Rosario in Argentinien

Auf der Insel erwarteten uns dann tatsächlich sehr schöne Sandstrände, die alle samt nicht besonders voll waren. Wir fanden einen schattenspenden Baum, unter dem wir es uns gemütlich machen konnten ohne der prallen Sonne ausgeliefert zu sein, in der sich die Einheimischen aalten. Der Wind trug mal mehr, mal weniger die Musik vom Nachbarstrand zu uns herüber und wir konnten kaum glauben, was da gespielt wurde. Die Musik der Münchner Freiheit sei Beispiel genug, um unser Erstaunen auszudrücken. Wir lasen gemeinsam in dem Buch WIR von Jewgeni Samjatin. Danach haben wir das Baden im Río Paraná ausprobiert. Einen richtig sauberen Eindruck macht er ja nicht, der Paraná. Das braune Sediment störte uns dabei weniger, als das Wissen darum, was so alles in diesen Fluss eingeleitet wird. Soweit oberhalb vom Delta bei Tigre sollte es aber gehen, mit dem Baden. Der Untergrund ist sandig und irgendwie rutschig, fast glitschig. Das Ufer ist sehr flach und auch hier galt, wer richtig nass werden will, muss sich hinlegen. Viele der Einheimischen sind gleich mit Klappstuhl angereist und sitzen stundenlang samt Stuhl im wannenwarmen Wasser. Dazwischen ankern kleine Motorboote. Eine ziemliche Idylle und das Baden ist auch ganz ok.

Fußball spielen am Balneario Waikiki auf der Insel im Río Paraná vor Rosario in Argentinien

Abends hatten wir in einem der Strandrestaurants, einem Parador, eine kleine Picada, da uns der Hunger gepackt hatte. Gesättigt machten wir uns auf den Weg zum Anleger. Um acht fuhren wir mit dem letzten, erwartungsgemäß vollbesetzten Boot zurück in die Stadt. In der Mitte des Bootes stapelten sich die mitgebrachten Sonnenstühle der Rosarinos. Ein herrlich skurriles Bild.

Volkssport Jogging

Zurück an Land machten wir uns auf den Weg zum Hostel, diesmal entlang der Küstenstraße, der Rambla Catalunya. Entweder waren wir zur falschen Zeit hier, oder das ist einfach nicht der Ort, um abends spazieren zu gehen. Es kam uns vor, als wären wir mitten in eine Art Volkslauf oder Marathon geraten. Ständig kamen aus allen Richtungen Horden von Joggern auf uns zu gerannt. Auf den Wiesen seitlich der Rambla gab es sogar noch mehr davon. In Gruppen oder einzeln machten die Läufer hier Dehnübungen oder waren anderweitig aktiv. Rosario ist die Stadt der Jogger. Eine Prise Lifestyle darf dabei natürlich auch nicht fehlen.

Ein Boot ankert auf der Insel im Río Paraná vor Rosario in Argentinien

Für das Abendessen hatten wir uns Zutaten für einen Salat besorgt, den wir in der Hostelküche zubereiteten. Dort war ordentlich Betrieb und es war außerdem viel zu warm und zu laut zum Essen, darum haben wir uns in den Innenhof zurückgezogen, wo außer uns nur noch zwei Kanadierinnen aus Vancouver saßen. Die beiden waren frisch aus Uruguay angekommen und standen erst am Beginn ihre Südamerikareise. Sie erzählten von ihren Plänen und wir hatten nicht den Eindruck, dass sie zu der Gruppe der „Destination-Hopper“ gehören, die in kürzester Zeit soviele Reiseziele wie möglich abhaken wollen. Da sich die eine etwas kränklich fühlte, zogen sie sich bald zurück und machten zwei Brasilianern Platz.

Reggaetón Argentino

Auch mit den beiden, Erick und André, kamen wir sofort ins Gespräch. Nach dem üblichen Smalltalk erzählten sie uns ein bisschen mehr über ihr Land und machten uns sehr neugierig auf Brasilien. Von Deutschland hatten sie bisher nur kitschige Stereotype im Kopf: Gutes Bier, in tausend Sorten, blonde Frauen, schnelle Autos und schlechtes Wetter. Und nein, in Deutschland trinkt man das Bier nicht lauwarm. Letzte Nacht waren die Jungs mit einer argentinischen Bekannten in einen Club in Rosario unterwegs. Sie waren total begeistert vom Reggaetón, der dort gespielt wurde und in Argentinien total angesagt ist. Wie mischt man denn Reggae, Merengue, Hip-Hop und Dancehall so zusammen, dass man dazu in einem Club tanzen kann? Klang echt spannend, was sie berichteten. Erick und André klärten uns außerdem über die deutlichen Unterscheide der Musikszenen beider Nachbarländer auf. Während die Musik in Brasilien viel internationaler ausgerichtet ist, hört man in Argentinien fast ausschließlich Einheimisches oder andere spanischsprachige Künstler. Wir erfuhren noch eine ganze Menge über die brasilianische Art zu leben und haben uns einige Zeit später verabschiedet. Der Abend mit den beiden hat uns viel Spaß gemacht.

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Oh rainy day

Wenn Faulheit weh tun würde, dann hätten wir uns heute vor Schmerzen krümmen müssen. Bereits als wir wach wurden, regnete es in Strömen, der Himmel hing voller Wolken und die Straßen waren wie leergefegt. So haben wir beschlossen, den Tag in der Wohnung zuverbringen. Es war zwar recht mild, aber nach draußen zog es uns trotzdem nicht. Schon die letzten Tage sah es immer mal wieder nach Regen und Gewitter aus. Aber außer dem kurzen Intermezzo in La Boca, blieb es die ganze Zeit trocken. Dafür hat es heute so richtig geschüttet. In einer der kurzen Regenpausen sind wir mal raus zur nächsten Bäckerei und haben uns mit Medialunas eingedeckt. Kaum waren wir wieder zu Hause, begann der Regen aufs Neue. Der Tag kam eigentlich wie gerufen und wir nutzen ihn zum Entspannen, Lesen und Surfen. Erst kurz vor Sonnenuntergang, also ca. um 20 Uhr, riss der Himmel dann doch noch mal auf. Das Licht am Abend ist einfach wunderschön. Die ganze Stadt scheint wie angemalt.

Gefunden in San Telmo, Buenos Aires

Gegen 23 Uhr sind wir hungrig auf die Suche nach Nahrung gegangen. Nur von Medialunas kann man schließlich nicht leben. In San Telmo gibt es unzählige Restaurants aber die meisten sind sehr touristisch, besonders um die Plaza Dorrego. Also sind wir abseits davon durch die Straßen gezogen. In der Perú hat uns dann das „Las Mazorcas“ auf Anhieb angesprochen und nur wenige Augenblicke später saßen wir in bequemen Polsterstühlen. Die Kellnerin war total cool und das Essen absolut lecker. Leider gibt es keine Internetadresse zum Verlinken, aber wer es sucht, findet das „Las Mazorcas“ in der Calle Peru 1024. Die Küche ist einheimisch (Cocina Porteña), angeboten wird Frühstück, Mittag- und Abendessen.

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Feria de San Telmo

Jeden Sonntag findet in San Telmo in der Defensa, Humberto 1° und auf der Plaza Dorrego die Feria de San Pedro Telmo statt. Ähnliche Kunsthandwerks- und Trödelmärkte gibt es in Buenos Aires viele, aber keine Feria ist so beliebt und groß wie diese. Besonders die vielen Touristen flanieren hier durch das spanisch-koloniale Ambiente und genießen ihren Sonntag. Ich hatte bei meinem letzten Besuch keine Gelegenheit mir das Treiben anzusehen. Da es aber nun quasi direkt vor der Haustür stattfand, mischten wir uns einfach in die Menschenmenge und haben uns den Trubel genauer angeschaut.

Feria de San Telmo an der Plaza Dorrego

So weit das Augen reichte schlenderten Menschen die Defensa hoch und runter. Für das Ereignis werden sonntags die betroffenen Bereiche für den Verkehr gesperrt. So kann man ganz gemütlich auf den Straßen bummeln und muss keine Angst haben, von einem Colectivo überfahren zu werden. Vor allem bei Touristen scheint die Feria sehr beliebt zu sein und so hört man an allen Ecken englisch, italienisch, französisch und deutsch. Links und rechts der Straße haben Händler und Kleinkünstler ihre Stände aufgebaut. Viele bieten ihre Waren auch direkt auf Tüchern, die auf dem Boden ausgebreitet sind, an.

Teigtaschenverkaufer am Plaza Dorrego in San Telmo Buenos Aires

Hier kann man fast alles kaufen: Von selbstgestrickter Kleidung, Evita und Che Guevara Postern, plattgewalzten, bunten Glasflaschen mit oder ohne Uhrwerk, bis hin zu komischen Handyständern aus Draht. Kunstmaler und Grafiker stellen ihre Werke aus und suchen Käufer. Das Angebot auf diesem bunten Basar ist unüberschaubar groß. Auch wurde selbstgebackenes unter die Leute gebracht, wie z.B. kleine Empanadas und große, mit Zwiebel, Käse und Gemüse gefüllte Teigtaschen. Zwischen den Ständen haben die ansässigen Cafés und Bars ihre Stühle und die für Buenos Aires so typisch quadratischen Tische aufgestellt. Dort konnte man wunderbar Kaffee trinken und das Geschehen beobachten.

Zwei Milchkaffee und 2 Medialunas auf der Feria de San Telmo

Die Plaza Dorrego war ebenfalls komplett mit Ständen zugebaut. Dort gab es gleichermaßen Kleinkunst und Trödel zu kaufen. An einigen Stellen gab es Tango-Shows, vor denen sich die Touristen stapelten. Wir haben uns die Vorführung eines älteren Paars angeschaut. Der Tanz der beiden wirkte sehr anmutig.

Tango auf der Plaza Dorrego in San Telmo Buenos Aires

Eines der vielen Antiquitätengeschäfte in San Telmo Buenos Aires

So gegen 16 Uhr sind wir unweit der Plaza Dorrego in die Iglesia Nuestra Señora de Belén. Ein ehemaliges Jesuitenkloster mit einem schönen, eklektizistischen Portal. In der Kirche sollten heute Führungen stattfinden. Wir haben dann eine persönliche Führung in spanischer Sprache für 3 Peso gebucht. Englisch war leider nicht verfügbar, von Deutsch ganz zu schweigen. So wurden wir ca. 40 Minuten durch das Gebäude geführt und erfuhren trotz der Sprachbarriere so einiges über die Geschichte der Anlage.

HDR Aufnahme eines Altars in der Kirche Nuestra Señora de Belén in San Telmo

Das kirchliche Gebäude wird heute nur noch für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Um 17 Uhr sollte hier die musikalische Fakultät des amerikanischen Williams College ein Gastkonzert mit Werken klassischer und moderner Komponisten aufführen. Die Proben dazu waren bereits voll im Gange.

Tango auf der Plaza Dorrego in San Telmo Buenos Aires

Zum Nachmittag riss dann doch noch der Himmel auf und die Sonne kam zum Vorschein. So heiß wie gestern wurde es allerdings nicht. So wie heute war das Wetter genau richtig. Sehr angenehm und warm. Die Zeit verging unglaublich schnell, weil es so viel zu sehen gab. Zum Abschluss der Feria, so gegen 19 Uhr, zog dann die Centro Murga Caprichosos de San Telmo (eine karnevalsähnliche Truppe) lärmend mit Pauken, Schellen aber ohne Trompeten durch die Defensa. Danach wurden die meisten Stände auch schon wieder abgebaut und die Feria ging langsam zu Ende.

Centro Murga Caprichosos de San Telmo auf der Feria

Centro Murga Caprichosos de San Telmo auf der Feria

Centro Murga Caprichosos de San Telmo auf der Feria

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Reisesendung über Buenos Aires

Auf YouTube gibt es eine sehr informative Sendung zum Thema „Buenos Aires“. Ideal zur Reisevorbereitung auch ohne großartige Spanischkenntnisse. Die Sendung umfasst 6 Teile à 9 Minuten und gibt einen sehr guten Einblick in das touristische Buenos Aires.

Teil 1/6:

Teil 2/6:

Teil 3/6:

Teil 4/6:

Teil 5/6:

Teil 6/6:

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Noch 9 Tage…

… dann heißt es Abflug nach BUE (Aeropuerto Internacional Ministro Pistarini de Ezeiza). Das wird unglaublich spannend. Das Wetter in Buenos Aires hat sich bis dahin hoffentlich auch gebessert. Momentan ist es dort noch sehr regnerisch aber bis Ende der Woche ist bereits Besserung in Sicht. Bis zur endgültigen Abreise kann man sich mit Büchern, Filmen und Videos auf die Reise vorbereiten. Wie zum Beispiel die Folgenden:

Auch wird es langsam Zeit Sachen zu packen bzw. zusammen zu kramen. Neun Tage sind schnell um.

Wer sich für argentinische Filme interessiert sollte unbedingt…

  • Diarios de motocicleta (bzw. The Motorcycle Diaries / Die Reise des jungen Che),
  • Nueve Reinas (bzw. Nine Queens)

…gesehen haben. Falls jemand weitere Filmtipps zum Thema Argentinien hat, bitte melden.

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